Ein Media Kit ? Brauche ich das?
Ja!
Wozu?
Erfährste hier…

Wenn du mit deinem Blog Geld verdienen möchtest und Kooperationspartner auf dich und deinen Blog aufmerksam machen möchtest, kommst du um ein Media Kit nicht herum.

Mit deinem Media Kit kann sich dein Gegenüber einen Überblick über deinen Blog verschaffen und entscheiden, ob deine Plattform zu seiner Zielgruppe passt. Das erleichtert die Kontaktaufnahme und du ersparst dir einen langen E-Mail-Frage-Marathon.

Zugegeben, es kostet anfangs etwas Zeit ein Media Kit zu erstellen. Aber wenn du es mal online hast, kann es für dich arbeiten und Neukunden auf dich aufmerksam machen. Versprochen!

Hier erfährst du was alles in ein Media Kit gehört – wie immer minirockmäßig zusammengefasst: kurz und knapp.

Was gehört in ein Media Kit?

  • stell dich und dein Thema vor: Was macht deinen Blog so einzigartig?
  • ein Foto von dir
  • nenne die Zugriffszahlen deines Blogs: Besucherzahlen, Seitenaufrufe, Verweildauer, Absprungrate
  • Infos zu deinen Besuchern: Alter, Geschlecht, Herkunft, Interessen
  • nenne deine Social Media Kanäle. Auf welchen Plattformen bist du vertreten und wie viele Follower hast du
  • evtl. 1-2 deiner besten Blogartikel mit aussagekräftigen Bilder
  • Kooperationsmöglichkeiten die du auf deinem Blog bietest
  • falls vorhanden: nenne Firmen mit denen du bereits zusammengearbeitet hast
  • falls vorhanden: Presseerwähnungen deines Blogs mit Links
  • natürlich dürfen deine Kontaktdaten nicht fehlen

Das Ganze legst du als PDF an und stellst es auf deinem Blog zum Download bereit.
Achte auf eine professionell Aufmachung deines Media Kits. Lass dir deine Unterlagen im Zweifelsfall lieber vom Profi anfertigen.

Das Layout deines Media Kits

  • das Design sollte zu deinem Blog passen
  • schaffe einen Wiedererkennungswert indem du die gleiche Schrift, Farben und Logo deines Blogs einsetzt
  • überlade dein Media Kit nicht und stell die Infos anschaulich dar

Beispiele für Media Kits

Bevor du mit deinem eigenem Media Kit loslegst, schau dir diese Beispiele an. Hier bekommst du ein gutes Gefühl wie du die Sache angehen kannst:

Hast du bereits ein eigenes Media Kit?